Und am Ende gibt’s einen Film.

Interview in der Kleingartensiedlung

So professionell ging es bei unserem Dreh in der Kleingartensiedlung zu. Interviews vor der Kamera und mit Ansteckmikro. Am zweiten Tag haben wir eine andere Keingartensiedlung besucht und sind wieder auf lauter nette Leute und lustige Gärten getroffen. Ein Gartenbesitzer hat sogar für uns alle gegrillt.

Am Freitag wurde geschnitten und die “Postproduktion” also Nachbearbeitung gemacht. War nicht so viel Zeit dafür da, weil die Premiere der ganzen Filme anstand. Nach der zweiten Pause haben dann alle Filmemacher zusammen in der Aula die Filme geguckt, es gab sogar Popcorn. Und die Ergebnisse waren toll. Sehr unterschiedliche Filme aber alle mit einer bestimmten Aussage. Großes Kino in der Schule.

Für mich als Studentin war die Woche im Hansagymnasium richtig cool. Ich hab nette Leute getroffen und fand es wirklich spannend, manchmal auch anstrengend, bei dem Dreh der Schülern dabei sein zu dürfen. Unser Film ist ganz anders geworden als wir ihn geplant hatten. “Garten Eden” heißt er jetzt und ist echt lustig. Ich bin ganz stolz auf das Filmchen und die jungen Filmemacher.

Über tessa

Tessa ist 1989 in Gießen, das liegt in Hessen, geboren worden. Aufgewachsen ist sie in einem kleinen Dorf mit ein paar hundert Einwohnern. Als sie fünfzehn war, drehte sie ihren ersten kleinen Film, anstatt ein Referat zu halten. Der Film kam bei ihren Mitschülern und dem Lateinlehrer ziemlich gut an. Das war der Startschuss für viele kleine Filme und das Filmemachen hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie sich dazu entschieden hat, Film zu studieren. Was Tessa sehr geprägt hat, sind die Reisen, die sie nach ihrem Abitur gemacht hat, die gingen nach Südamerika und nach Asien. An der Kunsthochschule für Medien in Köln studiert Tessa seit 2009 "Mediale Kunst". Sie macht hauptsächlich Fotografie und Film.
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