Doch wir ließen uns nicht beirren und schworen, trotz des Fehlens eines Mitglieds, weiter zu machen. Es war Zeit für die POSTPRODUKTION.
Das hiess für uns die Sichtigung des ganzen Materials, das wir Mittwoch aufgenommen hatten. Wir haben sie uns nicht nur angeschaut, sondern auch einige raus gelöscht und alle anderen fein in eine Liste eingetragen, damit wir es später besser finden können.
Da merkte man schon, dass es nicht so actionreich wie der Dreh ist, denn einige fingen an sich zu langweilen.
Erst mit der Untersuchung des Schnitts von Sendungen wie “Mitten im Leben” oder “Frauentausch” könnten wir wieder ihre Geister und Neugier aufwecken. Wir merkten auch sehr schnell, dass alles nicht echt, sondern inszeniert sind.
Nachdem die Jungs die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden und grob den Umgang mit dem Schnittprogramm erlernt hatten, fingen diksutierten qualifiziert sie darüber und probierten verschiedene Konzepte aus. Ich war echt überrascht und sehr stolz.
Held der Arbeit: Joshua ( – weil er noch Überstunden machte um den Film bis Freitag fertig zu schneiden. Das nenne ich: “Liebe zum Film”).














