Zeit für Postproduktion

Der harte Dreh kostete uns unser erstes Opfer. Der Erste meldete sich krank.

Doch wir ließen uns nicht beirren und schworen, trotz des Fehlens eines Mitglieds, weiter zu machen. Es war Zeit für die POSTPRODUKTION.

Das hiess für uns die Sichtigung des ganzen Materials, das wir Mittwoch aufgenommen hatten. Wir haben sie uns nicht nur angeschaut, sondern auch einige raus gelöscht und alle anderen fein in eine Liste eingetragen, damit wir es später besser finden können.

Da merkte man schon, dass es nicht so actionreich wie der Dreh ist, denn einige fingen an sich zu langweilen.

Erst mit der Untersuchung des Schnitts von Sendungen wie “Mitten im Leben” oder “Frauentausch” könnten wir wieder ihre Geister und Neugier aufwecken. Wir merkten auch sehr schnell, dass alles nicht echt, sondern inszeniert sind.

Nachdem die Jungs die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden und grob den Umgang mit dem Schnittprogramm erlernt hatten, fingen diksutierten qualifiziert sie darüber und probierten verschiedene Konzepte aus. Ich war echt überrascht und sehr stolz.

Held der Arbeit: Joshua ( – weil er noch Überstunden machte um den Film bis Freitag fertig zu schneiden. Das nenne ich: “Liebe zum Film”).

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dok you in der Kleingartensiedlung

Gestern war der Tag der an dem eine Idee zum Thema “Nachbarschaft” her musste. Gar nicht so leicht. Was könnte denn an Nachbarschaft interessant sein? Nachbarn kommen sich auch schon mal in die Haare, z.B. wenn der Ast des Apfelbaumes zu weit in den eigenen Garten reinreicht. Unsere Gruppe hat sich dafür entschieden eine Kleingartensiedlung zu besuchen und dort nach Nachbarschaftsstreits und –konflikten zu suchen. Gute Idee, aber zunächst brauchen wir eine Kleingartensiedlung. Also geht die Recherche am Telefon los. Genau wie beim echten Dokumentarfilm. Hoffentlich bekommen wir dort auch einen Protagonisten!

Ab heute Morgen haben wir unseren Drehort: Eine kleine Schrebergartensiedlung in Köln–Nippes. Und für Morgen eine in Köln–Mauenheim. Aber bevor wir losziehen und drehen können, müssen noch einige Sachen geklärt werden: Was ist denn eigentlich eine Einstellungsgröße beim Film, wie halte ich die Kamera richtig und wer im Team macht was?

Aber dann geht es los, ab in die Kleingartensiedlung! Als wir ankommen, werden wir von ganz vielen blühenden Blumen, Gartenzäunen und Gartenzwergen begrüßt. Da es ein bisschen regnet, ist auch nicht viel los. Zunächst üben wir einen Schwenk um zwei Gärten nebeneinander zu zeigen. Der eine ist ordentlich und gepflegt und der andere eher verwildert. Wahrscheinlich gibt das für die Besitzer Ärger. 

Dann haben wir Glück und wir bekommen einige Interviewpartner vor die Kamera. Alle besitzen dort ihren eigenen kleinen Garten. Bei uns im Team geht es etwas chaotisch zu,  wer genau was machen muss, ist noch nicht so ganz klar. Aber die Ideen werden besser: Wo können wir unsere Protagonisten hinstellen und was will ich alles im Bild haben. 

Nach einigen Stunden verlassen wir die Gärten wieder, in der Kamera haben wir ein paar spannende Bilder und Morgen geht der Garten–Dreh in die nächste Runde…

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Heute beginnt Tag 4 der Projektwoche!

Heute beginnt der vierte Tag der dok you-Projektwoche!

Es wird immer aufregender: Die Filmideen sind bereits fertig und die Filmdrehs haben gestern begonnen. Nur noch heute und morgen sind die Filmemacher am Hansa-Gymnasium.

Aber was genau sind denn “Treatments”? Was ist ein “Protagonist” oder eine “Protagonistin”? Unser Partner-Projekt dok’ mal hat ein interessantes Glossar mit einer Übersicht von Filmbegriffen zusammengestellt. Schaut doch mal bei dok’ mal vorbei!

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Drehtag hinter uns

Wir haben heute unseren ersten Drehtag hinter uns. Unseren einzigen Drehtag.
Es war eine perfekte Zusammenarbeit mit super Ergebnissen. 

Hier unser Team:

Unser Team

Unser Team

Die Dorli, die ideale Mischung aus pädagogischem Disziplin und laize-fairer Freiheiten. Dank ihr ist unser Wissen größer. Tim, unser ambitionierter Paparazzi-Photograph, dem nichts entgeht, und der selbst unter schwierigsten Situationen die besten Ideen hat. Sinan, unser Reporter mit seiner schmeichelnden Stimme und anziehendem Charme. Joshua, der Kameramann, der sich vor nichts scheut und alle Hürden und Probleme mit einem ironischen Lächeln und einem lockeren Spruch überwältigt. Darius, unser Mann für Alles, unser Universalgenie, der einfach alles kann. Was kann Darius nicht? 

Und natürlich der beste Mentor, den man sich je vorstellen kann und vorstellen wird: Meine Wenigkeit, Mehmet.

Mit so einem überdimensional-gutem Team kommt einfach ein ein grandios guter Film heraus, nämlich ein Film über die Oasa (die Schulcafeteria) und die Frau Özyilmaz, die freiwillig seit 16 Jahren dort arbeitet, die man aber nicht näher kennt und mit der man außer “Ein Snickers” keine weiteren Worte wechselt.
Wir haben im Laufe des Drehs nicht nur gelernt, wie man Dokumentarfilme macht. Nein. Wir haben auch viele Vorurteile über Frau Özyilmaz überwunden.

Ich denke, es war ein aufschlussreicher Tag mit vielen lebensbereichernden Erfahrungen und lebenslangen Erinnerungen.

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Tag 3 der Projektwoche ist um!

Der dritte Tag der Projektwoche ist um – und die Spannung steigt! Wir sind alle sehr gespannt darauf, welche Erfahrungen die Schüler des Hansa-Gymnasiums und die Filmemacher gemacht haben.

Wir freuen uns schon auf die Filmideen, die Protagonisten und die Drehorte!

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Morgen: Drehtag/Klappe/die Erste

Morgen gehen die Schüler vom Hansagymnsium los und drehen ihren Dokumentarfilm. Thema/Titel/Logline standen heute auf dem Programm und die Gruppen haben superinteressante Filmideen zum Thema “Nachbarschaft” entwickelt, sich dann Gedanken über Protagoniste, Drehorte und die visuelle Umsetzung des ganzen gemacht. Wir ziehen morgen mit Vincents Ukulele mit fünf Freunde in ihre rockende Nachbarschaft…es bleibt spannend.
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Tag 2

…gleich geht’s weiter mit dem Workshop.

dok you 2011

Gestern hatten die Schüler ein Studio aufgebaut. Und wir Filmemacher, die wir sonst hinter der Kamera stehen, mußten jetzt den Schülern, die uns gedreht haben, Interviews geben und unseren Lieblingsfilm vorstellen. Heute entwickeln die Schüler ihre Filmidee zum Thema “Nachbarschaft”. Ich bin gespannt…

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Heute fällt der Startschuss für die dok you-Projektwoche!

Heute startet die Projektwoche in unserer Partnerschule Hansa-Gymnasium! Dort finden in dieser Woche zahlreiche Workshops rund um das Thema Dokumentarfilm für unsere Filmemachern und den Schülern statt. Geplant und umgesetzt wird das Ganze wird vom jfc Medienzentrum.

Wir sind auf die Ergebnisse gespannt! :)

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Lieblings-Dokumentarfilme?

Spannend! Ich bin bei dem Workshop leider nicht dabei – aber total neugierig, welche Filme das sind – könnt ihr morgen fragen, ob ihr die auch posten dürft?
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Das dok you-Weiterbildungsseminar hat begonnen!

Studenten im Hauptstudium sowie Postgraduierte der Kunsthochschule für Medien Köln und Alumni der internationalen filmschule köln erlernen unter der Seminarleitung von Prof. Dr. Sabine Rollberg im Sommersemester 2011 wie man gute Dokumentarfilme für ein junges Publikum macht.

Die teilnehmenden Filmemacher werden sich hier in Kürze selbst vorstellen.

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